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Beschreibung des Verfahrens
Es handelt sich um eine besondere Form der Injektionstherapie. Hierbei wird eine, im Laufe der Therapie ansteigende Menge Blut aus der Vene des Patienten
entnommen und anschliessend in das Gesäss reinjiziert. In der klassischen Form umfasst diese Therapie 10 bis 15 Sitzungen in vom Behandler festgelegten Zeitintervallen. Es handelt sich bei der Eigenblutbehandlung um eine
Stimmungstherapie.
Gesundheit und Krankheit werden im menschlichen Organismus durch die Fähigkeit der Reizaufnahme und die Fähigkeit der Reizbeantwortung gesteuert. Durch die Eigenbluttherapie können Fehlsteuerungen in
diesem Mechanismus häufig positiv beeinflusst werden.
Anwendungsgebiete
Die Eigenbluttherapie reguliert das weite Feld fehlerhaft ablaufender Entzündungsprozesse im Organismus. Hierunter fallen viele Krankheitsbilder, von denen
nur häufig vorkommende benannt werden können: Allergien, chronische Infekte, Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis, verschiedene Krankheitsbilder aus dem rheumatischen Formenkreis.
Desweiteren bewährt sich
diese Behandlungsform insbesondere auch bei geschwächten Menschen mit immer wiederkehrenden Infekten.
Kombinationsmöglichkeiten
Die Eigenbluttherapie lässt sich mit nahezu allen anderen bekannten Therapieformen der traditionellen Naturheilkunde aufs trefflichste kombinieren.
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