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Beschreibung des Verfahrens
Die Chiropraktik zielt darauf, eine oder mehrere Gelenkanteile, welche sich der Gesamtdynamik entzogen haben, wieder in den Bewegungsablauf zu integrieren.
Dies bedeutet nicht unbedingt, die sogenannte anatomische Norm exakt wieder herzustellen. Grundlage hierfür ist die aus der Praxis gewonnene Erfahrung, dass Gelenkanteile, welche nicht oder nur eingeschränkt mobil sind,
erhebliche Beschwerden verursachen können.
Durch bestimmte Handgriffe, die gezielt an einzelnen Segmenten der Wirbelsäule, im Rahmen einer unspezifischen Dehnung der Wirbelsäule in ihrer Gesamtheit, sowie an einzelnen
Gelenken durchgeführt wird, wird eine Mobilisierung der blockierten Gelenke erreicht und somit in vielen Fällen eine spontane Besserung des Leidens oder sogar Beschwerdefreiheit erzielt.
Anzumerken ist auf jeden Fall,
dass die effektive Chiropraktik immer eine Kombinationstherapie von Lockerungen, Schröpfen, Baunscheidtverfahren, Injektionen sowie Wärmebehandlungen ist.
Anwendungsgebiete
Schmerzzustände (akut oder chronisch) in Becken, Wirbelsäule oder Schultergürtel, die sich auf Lagewechsel deutlich verändern.
Von der Wirbelsäule ausgehende Nervenschmerzen (Ischialgie, Intercostalneuralgie u.a.) Störungen des vegetativen Nervensystems, die Ihren Ursprung in der Wirbelsäule haben.
Gegenanzeigen
Sämtliche Krankheiten, die den Knochen in Ihrer Substanz angreifen (z.B.: Krebs, Metastasen, schwere Osteoporose) Schwangerschaft nur in bestimmten Monaten
Verknöcherungen in Folge entzündlicher Erkrankungen von Gelenken. Alle frischen Wirbelsäulenverletzungen
Kombinationsmöglichkeiten
Ausgezeichnet zu kombinieren ist das Verfahren mit sämtlichen
Therapieformen der manuellen Medizin wie Massagen, Schröpfen, Baunscheidtieren, Osteopathie und anderen. Ergänzt wird die Chiropraktik durch alle Injektionsformen und die Akupunktur.
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