|
Praktische Biochemie nach Dr. Schüßler
Die Biochemie nach Dr. Schüßler verstehen statt auswendig lernen. Wer die Wirkung der Schüßler-Salze verstanden hat, kann sie leichter in der Praxis einsetzen und eröffnet sich neue Anwendungsgebiete. Die Basis für dieses
Verständnis bilden medizinisches Know-how und naturheilkundliche Sichtweise, die sich in der Biochemie ergänzen. Ein Lehrbuch und Nachschlagewerk für Einsteiger und Fortgeschrittene. Mit ausführlichem Rezeptierteil und Glossar
zu naturheilkundlichen Begriffen.

308 Seiten, 24 Irisfotos, gebunden, Fadenheftung Ladenpreis: EUR 36,80
ISBN 3-929338-19-X
Meinungen zum Buch
Michael Schünemann, Naturheilpraxis, 12/2003
Schon wieder eines dieser vielen „Trittbrettbücher“ zum hochaktuellen Thema Biochemie? So war mein erster Gedanke als ich das Buch „Praktische Biochemie nach Dr. Schüßler“ von
Werner Hemm und Stefan Mair in die Hände bekam. Allerdings musste ich meine Meinung sehr rasch revidieren. Von Trittbrettfahrerei kann nicht im Geringsten die Rede sein.
Den Autoren, beide langjährige Mitglieder im Arbeitskreis für Biochemie im FDH, ist mit dem vorliegenden Buch eine ausgezeichnete Ergänzung der bereits existierenden Grundlagenwerke von
Schüßler über Feichtinger sen. bis Broy gelungen.
Der Titel ist hier Programm. Zurückgreifend auf die bereits existierenden Erkenntnisse bezüglich der jeweiligen Funktionsmittel
ist den beiden gelungen die praktische Anwendung der Mittel in den Fordergrund zu stellen. Allerdings: Nicht nur einfache Indikationen von Mittel „A“ für Krankheit „A“ und Mittel „B“ für
Krankheit „B“ findet man hier. Nein, zu beinahe jeder Indikation werden etliche Differenzierungen geboten, so dass eine Individualisierung für den Anwender möglich wird.
Hilfreich für den interessierten Leser und den hintergründigen Therapeuten sind auch die diagnostisch differenzierten Hinweise bezüglich Irisdiagnose, Pulsdiagnostik und Antlitzdiagnostik bei den jeweiligen Funktionsmitteln.
So kann der Suchende hier einmal seine Diagnose, aber auch sein biochemisch-therapeutisches Konzept erweitern und andererseits eben über diese Erweiterung der biochemischen Sicht doch
leichter und effektiver auf den (therapeutischen) Punkt, sprich das passende biochemische Salz bringen.
Wer also offen für die ganze mögliche Breite der Biochemie ist, wer neben einer (sehr
ausführlichen) Indikationsliste auch noch wissen will, weshalb er dies oder jenes Mittel jetzt einsetzen soll, der findet in diesem Buch nicht nur ein hervorragendes Nachschlagewerk, sondern einen guten Begleiter.
Bernd R. Schmidt, Wir Heilpraktiker, Dez. 2003 – 4/2003 (Hrsg.: Freie Heilpraktiker e.V.)
Die Biochemie nach Dr. Schüßler findet, was nur begrüßt werden kann, zusehends wieder mehr Anhänger und erfolgreichen Einsatz in der täglichen Praxis.
Erfreulich deshalb, weil es sich um eine altbewährte Heilweise handelt, die mit relativ geringem Aufwand erfolgreich eingesetzt werden kann. Mit relativ wenigen Mitteln kann eine breit
gefächerte Therapie betrieben werden. Gerade weil Dr. Schüßler homöopathisch arbeitender Arzt war, kann seinen Forschungen und Erfahrungen besondere Bedeutung beigemessen werden.
Gerade in einer Zeit der Problemstellung aus der Arzneimittelgesetzgebung heraus hilft diese Therapie dem Praktiker, erfolgreich zu arbeiten. Auch Arzneimittelfirmen haben wieder die
Bedeutung der Biochemie nach Dr. Schüßler erkannt und wenden sich derselben mit ihren Angeboten verstärkt zu. Die beiden Autoren, selbst erfahrene Praktiker, vermitteln ein breit gefächertes Wissen in ihrem Buch.
Nach einer Kurzbiographie werden die Grundlagen zu den verschiedenen Elektrolyten dargestellt als Basiswissen für die eigentliche Therapie.
Systematisch werden sodann die Charakteristika der einzelnen Mittel vorgestellt mit Merkregeln und Differenzierungen, auf die einzelnen Organsysteme bezogen. Zum Abschluss eines jeden
Kapitels erfolgen dann Hinweise auf Besonderheiten und besonders hervorgehobene Modalitäten. In einem gesonderten Rezeptierteil werden zu Krankheits- und Beschwerdebildern Empfehlungen
ausgesprochen und mögliche Dosierungen genannt. Interessant ein besonderes Kapitel um Thema Augendiagnose, unter welchem Empfehlungen entsprechend Konstitution, Diathese und einzelnen Iriszeichen gegeben werden.
Angesprochen wird auch die Pulsdiagnostik mit adäquaten Mitteln. Ein Literaturverzeichnis, ein Glossar und ein Stichwortverzeichnis runden das gesamt für die tägliche Praxis geeignete Werk ab.
Zum Thema Dosierungen machen die Verfasser Angaben über durchschnittliche Erfahrungswerte und folgen nicht, was heute leider des Öfteren erfolgt, einer pauschalen Empfehlung,
Höchstdosierungen mit der Einnahme der Tabletten in Massen, was eher dem Anbieter Nutzen bringt als dem Patienten hilft entsprechend der individuellen Situation und den Wirkmechanismen der Biochemie nach Dr. Schüßler.
Nadja Schmidt, CoMed, 11/2003
Die beiden Autoren haben ein umfassendes Nachschlagewerk im traditionellen Sinne erstellt. Auf der Grundlage der Ausarbeitung wichtiger Elektrolytwirkungen sind die Mittelcharakteristika
erstellt und für Anfänger und Fortgeschrittene schließt sich ein umfassender nach Organsystemen gegliederter Rezeptierteil mit Dosierungshinweisen an. Bei jedem Elektrolyt wird das zur Verfügung
stehende biochemische Funktionsmittel aufgeführt. Jede Mittelcharakteristik gliedert sich in Grundwirkung, differenzierende Wirkung und Modalitäten. In Merkregeln wird die Grundwirkung als
Abrundung jeden Mittels prägnant zusammengefasst. Im Buch sind auch Hinweise zur Augendiagnostik zu finden. Modalitäten als psychopathologische Eigentümlichkeiten dienen zur
differenzierten Auswahl eines Mittels mit besonderer Wichtigkeit.
|
|
|
Pflanzenmonographien
214 monographierte Heilpflanzen werden übersichtlich aus drei Perspektiven dargestellt:
- Humoralpathologie, aus der Sicht der Säftelehre als altes naturheilkundliches Denkmodell
- Gegenwart der Phytotherapie in der naturheilkundlichen Praxis,
umfasst vorwiegend das 19. und 20. Jahrhundert
- Monographien der Kommission E beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinalprodukte
"Pflanzenmonographien" eignet sich sowohl als Nachschlagewerk als auch als Arbeitsbuch für die tägliche Praxis:
- ausführliche Register ermöglichen einen schnellen Zugriff auf die entsprechenden Pflanzen
- jeweils eigenes Register für Monographie, Gegenwart und Humoralpathologie
- kleines Lexikon der humoralpathologischen Begriffe
- bewährte Rezeptempfehlungen zur erfolgreichen Umsetzung in der eigenen Praxis
" Pflanzenmonographien" ist ein Muss für jeden der Phytotherapie in seiner Praxis betreibt.
543 Seiten, gebunden, Fadenheftung, 2000 Ladenpreis: EUR 49,-
ISBN 3-929338-05-X
Meinungen zum Buch
Ralph Wagner, Heilpraktiker, Der Bayerische Heilpraktiker, 6/2000
Gibt es nicht schon genug phytotherapeutische Fachbücher - ich meine schon, denn was wäre einem Karl, einem Weiß oder auch einem Madaus wirklich hinzuzufügen? Vielleicht und bestenfalls
die Weisheit eines Lonicerus oder gar eines Tabernaemontanus. Nun ja, da all diese Bücher schon geschrieben sind, bleibt noch die Lektüre des Buches "Pflanzenmonographien" von Bernhard Kranzberger und Stefan Mair.
Zunächst nur ein Fazit: Ein wichtiges Buch! Hier ist es gelungen, die moderne Sicht mit der traditionellen, geisteswissenschaftlichen Sicht der Naturheilkunde unter einen Deckel zu bekommen.
Die Forderungen der Praxis mit ihrem Alltag sind von Wichtigkeit. Ein Buch muss einfach brauchbar sein. Die Kommission E ist unser Freund und Feind. Durch eine maßgeblich wissenschaftlich
angelegte Fragestellung wurden Arzneipflanzen stark in ihrem Wirkspektrum eingeschränkt oder sogar negativ monographiert. Alte, überlieferte Wirkungsweisen dürfen aber nicht verloren gehen.
Sie haben in der Praxis immer wieder Bestätigung gefunden. Das Buch stellt die Charakteristiken der Heilpflanzen in drei Zeitebenen dar, und zwar von der
Antike bis zur Neuzeit. Grundsätzlich bleibt es aber dem Leser überlassen, für welche der drei Zeitebenen er sich primär interessiert, ob eben für die eher rein wissenschaftlichen Monographien
oder für das Wirkprofil der Gegenwart mit vielen volksheilkundlichen Gedanken. Besonders angenehm fällt an diesem Werk auf, dass humoralmedizinische Interpretationen, quasi antike
systemisch-funktionale Wirkungen der Heilpflanzen beschrieben werden. Diese Darstellungsart kommt in den modernen Phytotherapiebüchern leider zu kurz.
Für den Praktiker ist es ein Nachschlagewerk, ein für dir Praxis mehr als taugliches Buch. Für den Kollegen Studiosus bietet das Buch die Möglichkeit, sich Pflanzen sehr grundlegend erarbeiten zu können.
Zusammenfassung Das Buch "Pflanzenmonographien" sticht heraus aus der Vielzahl phytotherapeutischer Bücher. Es brilliert durch seine akribisch zusammengetragenen Profile. Auch wird der Leser von
überschwänglichen und gewagten Interpretationen, wie das so häufig der Fall ist, verschont. Es ist kein Buch für das Bücherregal, sondern ein Buch für den Schreibtisch, für die tägliche Praxis,
um sich schnell und vor allen Dingen umfassend über eine Arzneipflanze informieren zu können. Für mich ist es mittlerweile unverzichtbar.
Bernd Hertling, Der Heilpraktiker und Volksheilkunde, 7/2000
Seit Josef Karls übersichtliche Monographiensammlung "Phytotherapie" nicht mehr erhältlich war, klaffte auf diesem Sektor eine schmerzliche Lücke. Durchaus gibt es Heilpflanzenlexika und
-beschreibungen en masse, doch sind fast allesamt eindeutig an schulmedizinischen Gesichtspunkten orientiert: am besten Monographieanwendungen bei klar umrissener klinischer
Diagnose nach streng causal orientiertem Gedankengang! Darüber hinaus muß man sich manchmal fragen, inwieweit die Autoren die beschriebenen Drogen
auch in praxi anwenden. Richtet man diese Frage an das Autorengespann Bernhard Kranzberger und Stefan Mair, wird sie mit einem klaren ja beantwortet, sind sie doch beide praktizierende
Heilpraktiker: Stefan Mair ist vor allem in Bayern durch seine Tätigkeit als Landesfachfortbildungsleiter bekannt. Das vorliegende Werk der Kollegen hebt sich von den oben erwähnten Büchern, die natürlich
durchaus auch ihre Berechtigung haben, erfreulich ab, da es sich nicht am reduktionalistischen Ansatz der BGA-Monographien allein orientiert, sondern diese den bisher gängigen Indikationen
der Heilpflanzen gegenüberstellt. Dabei wird deutlich hierarchisiert, so daß der Benutzer auf einen Blick erkennen kann, welche Indikationen für die betreffende Droge sinnvollerweise in
Betracht kommt und wo er sich auf's experimentelle Geleis begibt. Erfreulich ist auch, daß viele der in der Kommission E abgelehnten Drogen als Homöopathika und in spagyrischer Aufbereitung
weiterhin zu haben sein werden, worauf hier hingewiesen wird. Am interessantesten erscheint mir jedoch der dritte, wesentliche Punkt des Verzeichnisses, die humoralpathologischen Indikationen,
die hier wohl die gegenwärtig übersichtlichste Darstellung gefunden haben. Für den Anfänger in diesem weiten Feld wird eine Einführung geboten, und ein Literaturverzeichnis zur Vertiefung rundet das Werk ab.
Wenn überhaupt etwas negativ zu bemerken ist, dann dieses Verzeichnis, das deutlicher in Quellen und Sekundärliteratur aufzuteilen gewesen wäre, was aber den weniger wissenschaftlich denkenden Leser sicher nicht stören wird.
Vor allem für Kollegen, die mit individuell erstellten Phytotherapierezepturen arbeiten, ist "Pflanzenmonographien" ein unverzichtbares Vademecum, da man sich anhand der alphabetisch
aufgelisteten Pflanzen und ihren Drogen am schnellsten über deren Verfügbarkeit als Phytotherapeutika orientieren kann.
Rezension von Christian Schmid, HeilPraxis Magazin, 10/2002
Die "Pflanzenmonographien" sind als Nachschlagewerk und praktisches Arbeitsbuch für Heilpraktiker, Naturärzte und Apotheker gedacht und erfüllen diesen Zweck auch in bester Weise.
Die Grundidee des Buches ist es, die monographierten Pflanzen in drei Zeitebenen darzustellen. Die erste Ebene basiert auf den empirischen Erkenntnissen der alten Kräuterbücher und der
"Säftelehre" von der Antike bis ins 17. Jahrhundert. Die zweite Ebene entspricht der Anwendung bis zur heutigen Zeit und umfasst vorwiegend den Kenntnisstand des 19. und 20. Jahrhunderts.
Die dritte Ebene bezieht sich auf den Text der Monographien, die von der Kommission E für Phytotherapie des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinalprodukte (BfArM) erarbeitet wurden.
Das Konzept des Buches ist, diese Zeitebenen so miteinander zu verbinden, dass daraus eine größtmögliche Übersicht resultiert. Die Heilpflanzen werden unter ihrem lateinischen Namen in
alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, sind aber auch durch ein deutsches Namensregister schnell auffindbar. In knapper Form werden unter "Allgemeines" die volkstümlichen Namen der
Pflanzen aufgeführt und der botanische Hintergrund erläutert. Im Abschnitt "Monographie" wird das von Erkenntnissen der Kommission E erarbeitete Ergebnis dargestellt, das im Punkt "Wirkprofil"
den humoralpathologischen Erkenntnissen gegenübergestellt wird. Unter "Indikationen" werden die Anwendungsgebiete unter den Aspekten der Monographie, der gegenwärtigen Pharmakologie und
der Humoralpathologie erläutert. Als Abrundung wird ein Rezeptvorschlag für die Zubereitung einer Teedroge angeboten oder auf phytotherapeutische Fertigpräparate verwiesen.
Josef Karl, Naturheilpraxis (Pflaum Verlag), 12/2000
Dieses ist momentan das umfangreichste und vollständigste Arzneipflanzenbuch auf dem großen Phytoliteratur-Markt! (Man hat ja die letzten Jahre mehr und mehr erlebt, daß zu viele Autoren
den Trend ausnützen und Bücher herausbrachten, die nicht unbedingt nötig waren.) Dringend notwendig sind aber für alle, die Phytotherapie praktizieren:
1. Die Monographien des BGA (später Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, d.h. der E-Kom. (Phytotherapie). Diese vollständig zu erhalten ist teurer als das vorliegende Buch kostet!
2. Das alleine aber wäre zu einseitig, und die beiden Verfasser wußten dies und bringen die Phytotherapie, die es (zu Recht) noch immer neben diesen offiziellen Monographien gibt, mit ein.
Sie recherchieren seit Jahren und beide praktizieren. Die Empirie des 20. Jahrhunderts ist somit erhalten - auch wenn sie nicht in Punkt 1 eingeflossen ist.
3. Die Tradition findet ebenfalls ihren Platz in der Humoralpathologie, der Säftelehre von der Antike bin in das späte 17. Jahrhundert.
Eines ist mir als Rezensent auch noch wichtig: in einer Zeitphase, wo okkulte, esoterische und pseudoesoterische ebenso sprießen wie häufig fragwürdige chinesische und ayurvedische
Arzneipflanzenbücher, ist das vorliegende umfangreiche Werk eine Basis für eine solide Praxisarbeit, fußend auf großer und langer Tradition.
Herrn Steinsiek, www.die-erle.de
Eine handliche und sehr systematische Übersicht der Pflanzenmonographien in der Darstellung der Monographien der Kommission E beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinalprodukte, die
sich dank der ausführlichen Register sehr gut im praktischen Alltag der Behandlung eignet. Der strenge und klar durchgehaltene Aufbau der einzelnen Besprechungen, klare Dosierungsangaben
und Rezeptierhinweise sind lobenswert. Ein Indikationsverzeichnis ist hier ebenso hilfreich. Man hätte diesem vorzüglichen Werk eine zusätzliche grafische Aufwertung durch das Hinzufügen der
bildlichen Pflanzenabbildung gewünscht, was aber sicher das Volumen und den Preis beeinflusst hätte. Nun läßt sich dieser Mangel durch vielfältig vorhandene Bestimmungsbücher ausgleichen.
Ein Buch, das in keiner Naturheilpraxis fehlen sollte.
Josef Karl, Zeitschrift für Phytotherapie 2/2001
Das Buch versucht eine Synthese: Einerseits werden die von der Kommission E für Phytotherapie des BfArM erstellten Monographien wiedergegeben. Andererseits werden die entsprechenden
humoralpathologischen Aufgaben aufgeführt. Dabei kommt es zwangsläufig zu Diskrepanzen. Während beispielsweise bei Centaurium in der Rubrik "Indikationen" jene der Kommission E lapidar
mit "Appetitlosigkeit, dyspeptische Beschwerden" lauten, wird es unter der humoralpathologischen Rubrik wesentlich lebhafter.
Man sollte sich in der Arzneipflanzen-Medizin der Antike bis etwas in die späte Barockzeit etwas auskennen, denn sonst fällt die Adaption schwer: "Innerlich gegen allerlei Feuchtigkeit und
Schleim, führt grob gelbe Galle und Schleim aus, Magenfieber, Lebersucht, verstopfte Leber etc.". Das Ganze ist gut und gründlich zusammengetragen, bringt eben die Fakten der Gegenwart,
Botanisches, Inhaltsstoffe und Dosierung sowie meistens auch ein Rezept, das von einer Apotheke hergestellt werden kann. Das Anliegen der Verfasser, in München praktizierende
Heilpraktiker, ist es, Traditionelles und Heutiges in einem Werk unterzubringen.
|
|